Wir schauen immer darauf, was technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist. Aber manchmal muss man auch auf sein Gefühl vertrauen und sich für das entscheiden, was sich richtig anfühlt.

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Möchten auch Sie Energiekosten sparen und gleichzeitig zu einer nachhaltigeren Zukunft beitragen?

Ein intensiver Betrieb, in dem sich täglich alles um gesunde Tiere und einen zuverlässigen Betriebsablauf dreht.

Für Vater Wilco und Sohn Erwin Atsma geht es beim Unternehmertum nicht nur um das Heute, sondern auch darum, auf das Morgen vorbereitet zu sein. Auf dem Geflügelbetrieb werden verteilt auf sieben Ställe fast 140.000 Hühner gehalten. Ein leistungsstarker Betrieb, in dem das Wohl gesunder Tiere und eine reibungslose Betriebsführung jeden Tag an erster Stelle stehen.

Wilco ist seit 1999 im Unternehmen tätig. Im Jahr 2025 übernahm Erwin das Unternehmen. Gemeinsam prüfen sie kontinuierlich, wie sich das Unternehmen weiterentwickeln kann. Energie spielt dabei eine immer größere Rolle.

„Als Geflügelzuchtbetrieb versuchen wir, mit der Zeit zu gehen. Rengineers passt für uns perfekt in dieses gesamte Energiekonzept.“

Zunächst einen Überblick über den Energieverbrauch gewinnen

Der Kontakt zu Rengineers begann nicht mit den Windkraftanlagen. Rengineers war bereits an der Registrierung und Überwachung der Solarmodule des Unternehmens beteiligt.

Auf Basis dessen wurde zunächst untersucht, wie viel Energie im Betrieb erzeugt und verbraucht wurde. An verschiedenen Stellen wurden Messungen durchgeführt, um einen besseren Überblick über den Energiebedarf auf dem Grundstück zu erhalten.
Mit dieser Erkenntnis konnte man anschließend einen umfassenderen Blick auf die Energieversorgung des Unternehmens und auf mögliche nächste Schritte werfen.

„Erst Erträge analysieren, die Abläufe im Unternehmen überwachen und dann gezielt den Bedarf ermitteln.“

Ein Headswap, bevor er wirklich erforderlich war

Auf dem Grundstück stehen zwei Windkraftanlagen. Technisch gesehen hätten sie noch einige Jahre laufen können, doch wurde ein Headswap erwogen. Familie Atsma erörterte verschiedene Möglichkeiten und erkundigte sich, welche Anbieter eine solche Lösung liefern könnten. Rengineers erschien dazu in der Lage.

„Das Besondere daran ist eigentlich, dass ein Headswap noch nicht unbedingt erforderlich war. Aber manchmal muss man auch einfach nach Gefühl handeln. Deshalb haben wir uns doch entschlossen, ihn bereits jetzt von Rengineers durchführen zu lassen.“

Seit dem Headswap läuft die Turbine laut Familie Atsma besser, und auch der technische Wartungszustand hat sich verbessert. Bei starkem Wind erwarten sie zudem mehr Kontinuität.

„Die alte Turbine wäre wahrscheinlich noch eine Weile gelaufen, aber diese hier läuft einfach besser.“

Das tun, was man verspricht

Was Wilco und Erwin im Vorfeld von Rengineers erwartet hatten, war eigentlich ganz einfach: Vereinbarungen einhalten und dafür sorgen, dass eine technisch einwandfreie Lösung geliefert wird.

„Sie müssen mir das bieten, worum ich sie bitte, und ihr Wort halten. Ansonsten habe ich keine großen Erwartungen. Sie müssen einfach einen guten Job machen.“

Auch wenn einmal etwas nicht nach Plan läuft, zeigt sich der Unterschied vor allem in der Reaktion. Als nach dem Headswap eine Störung auftrat, wurde von Rengineers nahezu umgehend darauf eingegangen und diese innerhalb kürzester Zeit behoben.

Für Familie Atsma ist genau das der entscheidende Punkt einer guten Zusammenarbeit:

„Wenn die Qualität und der Service eines Unternehmens stimmen, bleibt man treu.“

Nicht um jeden Preis verkaufen

Auch die Art und Weise, wie Rengineers berät, spielt eine Rolle. Laut Wilco und Erwin wird nicht versucht, um jeden Preis eine Lösung zu verkaufen.

Das zeigte sich beispielsweise bei Gesprächen über Energiespeicher. Gemeinsam mit Rengineers wurden die Möglichkeiten eines Batteriespeichers sowie die technischen und finanziellen Rahmenbedingungen des Unternehmens geprüft.

„Sie sind überhaupt nicht aufdringlich. Wenn etwas nicht möglich ist, sagen sie es einfach.“

Genau diese Offenheit schätzen Wilco und Erwin. Nicht jede Idee muss sofort zu einer Investition führen. Sie muss zum Unternehmen passen und einen Mehrwert erzeugen.

Energie weitestgehend auf dem eigenen Grundstück halten

Der nächste Schritt steht inzwischen auf dem Plan: Auf dem Hof soll ein Batteriespeicher installiert werden.

Damit möchte Familie Atsma die auf ihrem eigenen Grundstück erzeugte Energie besser nutzen. Der Batteriespeicher kann darüber hinaus zusätzliche Sicherheit bieten und möglicherweise als Backup genutzt werden.

„Wenn man mehr erzeugt, als man gerade verbraucht, möchte man versuchen, diese Energie auf dem eigenen Grundstück zu halten.“

Durch Solarmodule, Windenergie und künftig auch einen Batteriespeicher rücken Erzeugung, Speicherung und Verbrauch immer näher zusammen. Damit möchte Familie Atsma auch ihre Abhängigkeit vom Stromnetz verringern.

Dies passt zu der Art und Weise, wie Erwin die Zukunft des Unternehmens sieht: nicht jeder Entwicklung sofort folgen, sondern stets darauf achten, welcher Schritt sinnvoll ist.

Manchmal gibt das Gefühl den Ausschlag

Zahlen und Ausbeute spielen weiterhin eine wichtige Rolle. Familie Atsma informiert sich, vergleicht verschiedene Lösungen und besucht Informationsabende, um über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden zu bleiben.

Letztendlich lässt sich jedoch nicht jede unternehmerische Entscheidung vollständig berechnen.

„Man rechnet Dinge durch und prüft, was technisch sinnvoll ist. Aber manchmal muss man auch einfach nach Gefühl handeln.“

Hierin liegt auch der Grund für die Entscheidung für Rengineers: zu prüfen, was technisch und finanziell Sinn macht, aber letztendlich auch Vertrauen in den Partner zu haben, mit dem man zusammenarbeitet.

„Die Chemie und die Leistung stimmen – das ist es, was letztendlich zählt.“